Die Quasimodo Konzertreihe im April und Mai 2019

 

Vom 18.4. bis 23.5. spielen jeden Donnerstag 2 Bands im Quasimodo.

 

18.April Stay Illusion mehr
  The Bank mehr
   
25. April Frische Fische mehr
  Baspa Ricardo mehr
   
2. Mai Miss C-Line mehr
  PeWe & Don mehr
   
9. Mai Irma Krebs mehr
  Uñdicht mehr
   
16. Mai DUS mehr
  Ask for Ashford mehr
   
23. Mai Exil Z mehr
  Yaruba mehr
   

 


18.4.

Stay Illusion

Stay Illusion hat ihren Namen aus dem Theater Hamlet entlehnt. Dabei macht die Band musikalisch, was Shakespeare theatralisch inszeniert hat: Ihre Musik spielt zwischen Alternative Rock und Indie-Pop, ist verträumt, etwas fantastisch und auch einmal dramatisch. Auf der Bühne sind sie sowohl mit Schlagzeug/E-Gitarre/Bass/Synth als auch ruhiger mit Cachon und akustischer Gitarre unterwegs. Website

Doors: 19:00, Show: 20:00, Eintritt frei

The Bank

Unglaubliche junge Freiburger Künstler! The Bank mischt alte Rhythmen und Grooves mit aktuellen Klangfarben. Pop-Kompositionen mit coolen Grooves und Jazzanteilen und individualisierte Coverssongs aus den Bereichen Soul, Rock, Funk oder Blues aus den 1960er bis 1980er Jahren.

Website

Show: 21:30, Eintritt frei

 


25.4.

Frische Fische

Frische Fische besteht aus studierenden Musikern aus Bern, die mit Energie und Elan begeistern. Ihre Auftritte sind dank groovigen Eigenkompositionen und ansteckender Freude an der Musik immer ein Highlight. Das Publikum erwartet gef(r)ischter, grooviger Funk gepaart mit Jazz an einer rassigen Salsa picante!

Website

Doors: 19:00, Show: 20:00, Eintritt frei

Baspa Ricardo

Vor fünf Jahren in Thun gegründet, sprang der Funken und der bunte Haufen von Baspa Ricardo machte sich auf, die Welt zu erkunden und mit Offbeatmusik zu beglücken. Vom Funken zur Flamme wurden die Musiker zu einer richtigen Band und schwangen den Schürhaken mit jedem Konzert kräftiger um sich. Nach einem erfolgreichen Konzert- und Studiojahr konnten Baspa Ricardo letzten Dezember nicht nur die Single “Cry” releasen, sondern auch erneuten Zuwachs begrüssen. Mit einer zweiten Kraft in Vokalfragen sind die mittlerweile 9 Baspamenschen heiss auf 2019 und versprechen wie immer eine einzigartige, heisse und vor allem tanzbare Show. Website

Show: 21:30, Eintritt frei


2.5.

Miss C-Line

Miss C-Line vermischt den Sound aus Jazz und HipHop auf ihre eigene Art und Weise. Inspiriert von Künstlern wie Mos Def, Erykah Badu entwickelte die Künstlerin ihren eigenen Sound für ihre Musik. Ihre Beats, sowie ihre Texte produziert sie selbst. Im Februar 2017 entstand ihr erstes Album „The One“ und somit auch der Beginn erster Auftritte. Einen weiterern Erfolg erreichte sie Ende August mit der Single „All The Time“ welche von den zwei Luzerner Produzenten ‚Wasabi’ produziert wurden.
 
Nun performt Sie zusammen mit der Band ‚Reel Beetz’ zum zweiten Mal. Schon Anfangs Jahr 2018 standen Sie zusammen auf der Bühne im Dachstock Bern, damals nur als Gastauftritt zur Vorband von JayJules. Die Band spielen seit einiger Zeit zusammen. Bekannt sind sie für die Freestyle Jamsession in Bern, an denen sie HipHop Beats live performen. Facebook
 
Doors: 19:00, Show: 20:00, Eintritt frei

PeWe & Don

PeWe & Don stehen für authentischen Mundartrap, welcher im Rapkollektiv Ruumstylez im Jahr 2006 seinen Ursprung fand. Seit 2015 sind sie Mitglieder des HipHop Netzwerks The Chosen Few. Durch die regelmässigen Jams im hauseigenen Studio entstand ein interkantonales Netzwerk, was zu diversen Projekten führte.
 
Im Frühjahr 2019 erschien das neue Album von PeWe & Don mit dem Namen “Früecher wi hüt”. Die beiden Berner Mundartrapper sind seit Jahren regelmässig an diversen Jamsessions anzutreffen oder auch in Radiosendungen wie “Gschäch nüt schlimmers” auf Radio Rabe zu hören. Facebook
 
Show: 21:30, Eintritt frei
 

9.5.

Irma Krebs

Irma Krebs oszilliert zwischen Blues, Rock, Folk und Jazz, zwischen
Tanz-, Schunkel- und Trinkmusik und bietet selbstgeschriebene
Mundartohrwürmer über Pornokinos und alte Nachbarinnen zum
Mitsingen und zum die Schnauze halten und Nachdenken.
Für Kinder ab achtzehn.
Die drei Berner träumten seit der Kindheit von einer Bluesband und
fanden sich teils hochgeschossen, teils in die Breite gegangen im
Thoracher im ersten Untergeschoss wieder und fingen an zu
musizieren. 
Sie benannten sich nach einer ihnen bekannten alten
Frau, kamen vom Blues immer mehr auf den Rumpeltschumpel, blieben
da und mundarteten fortan fröhlich herum, die Freuden des ganz
alltäglichen Wahnsinns beschreibend. Website
 
Doors: 19:00, Show: 20:00, Eintritt frei

Uñdicht

Wenn Peter Reber mal mit Nena geschlafen hätte, wäre Uñdicht seine Tochter. Auch beschrieben als «Faber aber Faber ist nicht dabei und alle sehen schlecht aus» machen die fünf Freunde Wilhelm (g), Traugott (hb), Muammar (g), Finn-Liam (b) und Donatello (dr) guten, neuen Mundartrock mit gelegentlich bluesig-metallischen Beschlägen und einer satten Portion häppchläpp zusammengeschusterten Texten. Und wenn Du nicht weisst, ob du kommen sollst: Frag dini Mueter. Facebook

Show: 21:30, Eintritt frei


16.5.

DUS

DUS. Naturinspirierte Eigenkompositionen, neu arrangierte Bündner Volkslieder und bekannte Popsongs übersetzt in rätoromanische Sprache werden manchmal kraftvoll, manchmal minimalistisch leise interpretiert. Ein Bündner und ein Berner Oberländer lassen rätoromanischen Gesang mit akustischer Gitarre verschmelzen. Daraus entstehen leidenschaftliche Melodien und kunstvolle Gitarrenklänge in Folklore-Pop- Ästhetik. Website

 

Doors: 19:00, Show: 20:00, Eintritt frei

Ask for Ashford

Seit Winter 2018 sind Ask for Ashford mit einer neuen EP am Start. In DIY Manier produziert, treffen rohe Riffs auf weiche Piano-Klänge. Dicke Synths hängen in der Luft. Bass und Snare schaffen den Boden. Rhythmus und Vielfalt sind angesagt. Die Musik ist, was zählt; Keine Loops oder Backing Tracks. Alles live. Website

Show: 21:30, Eintritt frei


23.5.

Exil Z

Die drei berner Giele von Exil Z spielen die Lieder vom Leben. Dazu gehören ausdrucksstarke Mundarttexte, die jeden was angehen.
Dazu gehört der simple und rohe Rhythmus ihrer Musik. Dazu gehört die Orientierungslosigkeit in der Nacht, die unmerklich zum Tag wird. 
Dazu gehören alle, die zuhören.
 
Doors: 19:00, Show: 20:00, Eintritt frei
 

Yaruba

Zwischen Dieselöl, eau de toilette und Strebergartenzwergengärten, In Liebe gesprühten Texten an den Wänden und chaotischem Werkstatt Hokuspokus, liegt ein idyllsischer Ort, wo sich die Wege vier Junger Musiker an einem Punkt schneiden, mit dem Ziel die unsichtbare Mauer, welche die neue Welt im Keim erstickt, mit ihrem unwiderstehlichen yarubanischen Groove zu durchbrechen. Schall und Rauch bleibt, wenn wilder buschiger Funkrhythm mit kreischenden filigranen Gitarrenriffs kopuliert und warme Basstöne den Kern ummanteln während aus weiter Ferne eine knackig kühle Klavierglasur für den optimalen Gaumenschmaus sorgt. Facebook

Show: 21:30, Eintritt frei

 

 


Mit herzlichen Dank an die Sponsoren:

Herzlichen Dank auch an:

Gesellschaft zum Ober-Gerwern

Äss-Bar Bern


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